Tag 7 – Schon wieder zu lange geschlafen!

Die Zeitumstellung nach dem Langstreckenflug macht uns noch immer zu schaffen. Wir frühstücken ersteinmal.
Nach einem Banh Mi geht es mit einem Ice Cà Phê in der Hand in den lokalen Linienbus.


Dass Vietnam der zweitgrößte Kaffeeproduzent weltweit ist, haben wir vor unserer Reise kaum geahnt.

Hier wird der Kaffee eher stark und mit viel Koffein getrunken. Einen Wachmacher können wir gerade auch gut gebrauchen. Damit der starke Kaffee trotzdem schmeckt wird er hierzulande meist mit gezuckerter Kondensmilch serviert. Schmeckt lecker und ist eine gute Abkühlung im stickigen Bus.
In so einem Bus kann man supergut Leute beobachten. Während wir uns setzen, trägt ein Mann eine Plastiktüte mit kleinen Fischen an uns vorbei. Noch leben sie.
Wir steigen in einem Teil der Stadt aus, von dem wir glauben, dass es Chinatown ist. Dort schlendern wir so durch die Gassen und besuchen einen chinesischen Tempel, den wir zufällig entdecken.


Nach einer kleinen Schwindelattacke aufgrund von Flüssigkeitsmangel, fahren wir zurück und ruhen uns im Hostelzimmer aus. Draußen ist es eh schon dunkel.
Später schauen wir uns noch ein bisschen in der Innenstadt um.

Werden hier vielleicht Vorbereitungen für den 1. Mai getroffen?

Tag 4 – Jetlag in Ho-Chi-Minh City

Der Jetlag hat uns erwischt und wir schlafen viel zu lang. Nach einer kleinen Erkundungstour durch Ho-Chi-Minh City gehen wir abends in den Bitexco Tower. Mit seinen 265,5m ist er das zweithöchste Gebäude Vietnams. Es gibt eine Aussichtsplattform(Skydeck). Günstiger ist es jedoch, wenn man ein Stockwerk über der Plattform einen Cocktail trinkt. Schicke Kleidung und keine Flipflops wären wünschenswert….